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 Tue Sep 19, 2006
76 m mit einem Goldgehalt von 1,19 g/t: Mineralisierung am Kay Tanda größer als erwartet

 EDMONTON, Alberta; 19. September 2006 - Mindoro Resources Ltd. (TSXV: MIO; Frankfurt: OLM) meldete heute weitere positive Ergebnisse aus vier zusätzlichen Bohrungen mit reverse circulation (RC) Spülung in der epithermalen Gold-Silber-Zone in Kay Tanda im Archangel-Konzessionsgebiet auf den Philippinen. Die Bohrarbeiten werden fortgesetzt, um die Kontinuierlichkeit und Ausdehnung der Mineralisierung zu bestätigen.

Bohrung KT-44, eine weitere Teilbohrung in Sektion 9,800N, zeigte wie in dem beiliegenden Querschnitt, der zusammen mit dieser Pressemitteilung auch auf der Website von Mindoro unter www.mindoro.com veröffentlicht wurde, eine signifikante Verstärkung und Verdickung der Mineralisierung 50 m westlich des Rasterpunkts KT-29. Sie durchschnitt die Mineralisierung mit einem Goldgehalt von 1,19 g/t auf einer Länge von 76 m zwischen 20 und 96 m. Davon wiesen 6 m einen Goldgehalt von 5,79 g/t sowie weitere 6 m von 4,46 g/t auf. Danach folgte ein Bohrlochbschnitt von 48 m und einem Goldgehalt von 0,49 g/t sowie ein weiterer Abschnitt von 12 m mit einem Goldgehalt von 0,71 g/t unmittelbar über dem Bohrlochende in einer Tiefe von 178 m. Eine Karte mit der Lage der Bohrungen ist seit 12. September 2006 zusammen mit der Pressemitteilung von Mindoro erhältlich.


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KT-44 durchteuft vorwiegend eine intensive, hydrothermale, polymiktische Brekzie, die von mehreren Quarzpyrit-stockwork mit untergeordneten Kupferkies-, Bleiglanz-, Zinkblende- und Molybdänitablagerungen. Eine induzierte Polarisierungs-Aufladungsanomalie befindet sich 200 m westlich vom Rasterpunkt KT-44 und wird als Porphyr-Kupfer-Gold-Ziel interpretiert, die durch die epithermale Gold-Silber-Mineralisierung überprägt ist, die zurzeit gebohrt wird. Westlich von Rasterpunkt KT-44 wurde eine Kernbohrung begonnen, um eine metallurgische Probe aus der Gold-Silber-Zone zu gewinnen, und danach in einer Tiefe von 500 m die AuflLadungsanomalie zu untersuchen.

Bohrung KT-46 erweiterte die Mineralisierung um weitere 50 m im Raster nach Osten in Sektion 9,850N. Sie schneidet dabei oberflächennah 36 m einer Formation mit einem Goldgehalt von 0,5 g/t und einem Silbergehalt von 9,66 g/t, darunter 4 m mit einem Goldgehalt von 1,08 g/t und einem Silbergehalt von 53,5 g/t.

Die zweite metallurgische Kernbohrung mit einem Diamantbohrgerät wurde in einer Tiefe von 83 m abgeschlossen. Dies ergänzte die Bohrung mit Umkehrspülung an KT-16. Es konnte eine Probe mit großem Durchmesser (PQ) für metallurgische Tests in Australien gewonnen werden.


ZUSAMMENFASSUNG DER AKTUELLEN ERGEBNISSE
Mindoro erhält weiterhin vielversprechende Ergebnisse zum Gold- und Silbergehalt durch das laufende RC- Bohrprogramm, wobei mächtige Bohrlochabschnitte mineralisiert sind mit niedrigen Gold-/Silbergehalten nahe der Oberfläche, in denen oxidische Mineralisierung in nicht-oxidische Mineralisierung übergeht. Die Ergebnisse wurden bereits in den Mitteilungen vom 3. Mai, vom 23. Mai, vom 16. Juni, 4. Juli, 25. Juli, 1. August, 8. August und 16. August sowie 12. September 2006 veröffentlicht. Die aktuellen Bohrungen bestätigen, dass die Mineralisierung durchgehend ist und deutlich über die bisher bekannten Grenzen hinausreicht. Außerdem erhöhen sich Metallgehalt und Mächtigkeit in westlicher Richtung des Rasters. Die folgende Tabelle fasst die Ergebnisse der aktuellen Bohrungen zusammen.

Bohrergebnisse: Bohrungen Kay Tanda KT-43 bis KT-46
(basierend auf einem bereinigten Goldgehalt von 0,3 g/t)

KTRC-43

 

 

 

 

 

 

Von

Bis

Probenlänge (m)

Au g/t

Ag g/t

9852N : 10101E

 

 

Richtung: 140°

 

Inkl: -70°

 

1

2

1

0,42

11,25

 

12

44

32

0,34

8,04

 

84

86

2

0,45

1,50

KTRC-44

 

 

 

 

 

9798N : 9651E

 

 

Vertikal

 

 

 

20

96

76

1,19

1,62

Mit

52

58

6

5,79

4,93

& mit

84

90

6

4,46

0,63

 

106

154

48

0,49

0,51

Mit

106

108

2

1,65

<0,5

& mit

114

116

2

1,37

<0,5

& mit

130

134

4

1,24

<0,5

& mit

150

154

4

1,10

0,63

 

166

178

12

0,71

0,59

Mit

166

170

4

1,54

0,78

KTRC 45

 

 

 

 

 

9854N : 9999E

 

 

Richtung: 140°

 

Inkl,: -70°

 

54

56

2

0,76

31,80

 

90

102

12

0,46

0,77

KTRC 46

 

 

 

 

 

9848N : 10149E

 

 

Richtung: 140°

 

Inkl,: -70°

 

14

50

36

0,50

9,66

Mit*

38

42

4

1,08

53,95

*Große Molybdänanomalie (103 ppm), wahrscheinlich ein Hinweis auf eine plutonische Quelle

PLÄNE
Mindoro will die Bohrungen fortsetzen, um weitere Bestätigungen für den internen Zusammenhang zu sammeln und außerhalb der zurzeit bekannten Mineralisierung Erweiterungsbohrungen durchführen (die Mineralisierung ist in den meisten Richtungen offen). Die Vorbereitungen für einen Ressourcenbericht entsprechend der nationalen Vorschrift 43-101 haben begonnen. Zusätzliche Bohrungen für die metallurgischen Tests laufen. Danach schließt sich eine Vorstudie an, die noch in diesem Jahr klären soll, inwieweit das Konzessionsgebiet Kay Tanda für den Abbau im Tagebau und die Haufenlaugung geeignet ist. Im Rahmen der Exploration soll außerdem weiter nach "Adelszonen" mit hohem Metallgehalt gesucht werden, wie sie in den Bohrungen KT-04 und KT-28 durchschnitten wurden. Man rechnet mit solchen Funden unter geeigneten Strukturen unter der stockwork-Mineralisierung und der darunter liegenden Porphyrmineralisierung. Aufgrund der Ergebnisse der Bohrung KT-44 und aufgrund der Nachbarschaft zu einer Aufladungsanomalie westlich des Rasters erscheint insbesondere das Porphyr-Kupfer-Gold-Ziel vielversprechend.

INFORMATIONEN ÜBER KAY TANDA
Kay Tanda und die benachbarte Zone Pulang Lupa sind Teil einer ausgedehnten epithermalen Gold-/Silbermineralisierung mit niedrigem Schwefelgehalt, verbunden mit Quarz- und Sulfid-stockworks und hydrothermalen Brekzien in andesitischen und dazitischen Vulkaniten und Intrusiven. Nach den bisher vorliegenden Bohrdaten ist die Mineralisierung am Kay Tanda etwa 550 x 400 m groß und in mehreren Richtungen offen. Insbesondere setzt sie sich fort gegen Lumbangan, wo die Mineralisierung auf der Oberfläche verfolgt wurde über 1 km gegen Nordosten. Pulang Lupa war ursprünglich mit Kay Tanda verbunden, wurde aber durch Erosion an der darin liegenden Wasserscheide abgetragen und hat eine Ausdehnung von ca. 300 × 300 m. Sie ist ebenfalls in mehreren Richtungen offen (siehe Pressemitteilung mit Karte vom 12. September 2006).

Die oberflächennahe Mineralisierung besteht aus mehreren Quarz- und Quarzsulfid-stockworks, die sich weit von der Oberfläche aus erstrecken und im Mittel eine Stärke zwischen 20 und 30 m haben. Sie können eine Mächtigkeit bis 100 m erreichen (die Mineralisierung erstreckt sich in Bohrung KT 44 über mindestens 178 m). Der Goldgehalt liegt meist zwischen 0,5 und 0,8 g/t, der Silbergehalt zwischen 1 und 3 g/t. Die Mineralisierung ist bis zu einer Tiefe von 40 bis 80 m vorwiegend oxidisch, daran schließt sich eine Übergangszone mit Oxiden und Nichtoxiden mit mehreren Dutzend Metern Mächtigkeit an. Darunter bildet die nicht oxidierte Mineralisierung stockworks mit Gängen mit höherem, stellenweise sehr hohem Metallgehalt besitzen (beispielsweise 70 g Gold/t über 1m Mächtigkeit in Bohrung KT 04). Zurzeit konzentriert sich das Unternehmen auf die oberflächennahe Mineralisierung.

Wie in der Pressemitteilung von Mindoro vom 2. Dezember 2005 erwähnt, zeigen die beiden Phasen der metallurgischen Tests vom Kay Tanda, dass die Erze sehr günstig durch Haufenlaugung gewonnen werden können.

In allen Bohrungen unmittelbar unter der überprägenden epithermalen Gold-Silber-Zone findet sich eine intensive, kupfer-, goldhaltige phyllic Porphyr-Formation (Quarz-Serizit-Pyrit) und SCC (Serizit-Ton-Chlorit) Umwandlungen mit zahlreichen Quarzgängen und Adern mit einem geringen Kupfer-, Blei-, Zink- und Molybdängehalt. Die bis zu 20 cm mächtigen Quarzsulfidgänge mit Kupferglanz, Kupferkies und Buntkupferkies sowie Molybdänglanz, die in der Tiefe einiger Bohrungen gefunden wurden, sind ein Hinweis auf ein in der Nähe liegendes Porphyr-Kupfer-Gold-System. Die epithermale Brekzie vom Kay Tanda wird auf der Grundlage der Ergebnisse der letzten Kernbohrung jetzt als Teil einer sehr großen hypothermalen Brekzie interpretiert, die ein Porphyrsystem überprägt. Diese Porphyrformation empfiehlt sich für eine Diamantbohrung, deren Durchführung jetzt begonnen hat.

Die Bohrprogramme erfolgen unter Leitung von Tony Climie, P. Geol., der entsprechend der nationalen Vorschrift 43-101 als qualifizierter Fachmann benannt ist. Es werden die normalen Schritte zur Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle mit einem System doppelter Standard- und Leerproben durchgeführt.


ÜBER MINDORO
Mindoro ist ein Tier 1-Emittent, der an der TSX Venture Exchange (MIO) und an der Frankfurter Börse notiert (OLM). Mindoro hat 22 Porphyr-Kupfer-Gold-Zielgebiete und ein Nickel-Laterit-Zielgebiet auf den Philippinen identifiziert und verfolgt für das Jahr 2006 eine aggressive Bohrstrategie in mehreren Zielgebieten.

Kontakt für weitere Informationen:

Mindoro Head Office
Penny Gould, Executive Vice President
Tel.: 1.780.413.8187
E-Mail: penny@mindoro.com
Website: http://www.mindoro.com

Mindoro Investor Relations
Trent Dahl, Ascenta Capital Partners Inc.
Tel.: 1.604.628.5800
Gebührenfrei: 1.866.684.4209 DW 228
E-Mail: info@ascentacapital.com

INVESTOR RELATIONS-EUROPE
Richard Mayr, Argentuminvest GmbH
Tel.: +49.9421.785250
Fax: +49.9421.785255
E-mail: info@argentuminvest.com

Die TSX-Venture Exchange hat diese Pressemitteilung nicht überprüft und ist nicht verantwortlich für Fehler.

Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, unter anderem Bewertungen der Geschäftsleitung zu künftigen Vorhaben und Operationen sowie Erwartungen hinsichtlich der künftigen Produktion. Diese Aussagen basieren auf den derzeitigen Erwartungen, die mit einer Reine von Risiken und Unwägbarkeiten behaftet sind, sodass die tatsächlichen Ergebnisse möglicherweise wesentlich von den erwarteten Ergebnissen abweichen. Zu diesen Risiken zählen unter anderem die Risiken im Zusammenhang mit Bergbau und Exploration (z. B. betriebliche Risiken bei der Entwicklung, Exploration und Produktion; Verzögerungen oder Änderungen bei Vorhaben im Hinblick auf Explorations- oder Entwicklungsprojekte oder Investitionskosten; die Unwägbarkeiten in Verbindung mit Reservenschät¬zungen; die Unwägbarkeiten von Schätzungen und Prognosen in Bezug auf die Produktion). Die Annahmen, auf die wir uns bei der Vorbereitung dieser Aussagen stützen, können sich als ungenau erweisen, obwohl sie zum Zeitpunkt der Vorbereitung als verlässlich erscheinen; daher sollten Sie sich nicht in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen.

Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!
 
 

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