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 Wed Jan 31, 2007
Infill-Bohrungen zur Prüfung der internen Kontinuität der Mineralisierung am Kay Tanda

 EDMONTON, Alberta; 31. Januar 2007 - Mindoro Resources Ltd. (TSXV: MIO; Frankfurt: WKN 906167) meldete heute weitere Ergebnisse aus zwei zusätzlichen RC-Bohrungen und Teilergebnisse aus zwei Kernbohrungen (DH-Bohrungen) in der epithermalen Gold-Silber-Mineralisierung am Kay Tanda für das
Archangel-Projekt auf den Philippinen. Die interessantesten Ergebnisse der Bohrungen waren 64 m mit einem Goldgehalt von 1,61 g/t, darunter eine 36 m mächtige Zone mit 2,35 g Gold pro Tonne in Bohrloch KTRC-68 sowie 92 m mit einem Goldgehalt von 0,69 g/t, darunter eine 12 m mächtige Zone mit 2,13 g/t in KTDH-07. Aufgrund der beiden RC-Bohranlagen und einer Kernbohranlage am Kay Tanda sowie der metallurgischen Analysen, die in Australien durchgeführt werden, rechnet das Unternehmen damit, eine Ressourcenschätzung entsprechend der nationalen Vorschrift NI 43-101 Anfang des 2. Quartals 2007 abzuschließen.

BOHRERGEBNISSE DER RC-BOHRUNGEN
Die RC-Infill-Bohrungen werden fortgesetzt, um die interne Kontinuität der ausgedehnten oberflächennahen, niedrighaltigen Gold-Silber-Mineralisierung zu prüfen. Bisher wurden die Bohrungen in Abständen von 50 m niedergebracht. Dieser Bohrabstand soll auch weiter eingehalten werden, nur in einigen Bereichen wird er auf 25 m verringert, um die interne Kontinuität der Mineralisierung mit höherer Sicherheit zu bestimmen.

Bohrung KTRC-68 durchschnitt 64 m mit einem Goldgehalt von 1,61 g/t und einem Silbergehalt von 2,02 g pro Tonne. KTRC-69 durchschnitt in 38 m Tiefe eine Zone mit 0,48 g und 5,86 g Silber pro Tonne. Daran schloss sich eine 8 m mächtige Zone mit 0,49 g Gold und 4,38 g Silber pro Tonne an sowie eine 48 m mächtige Zone mit 0,80 g Gold und 1,36 g Silber pro Tonne, gefolgt von einer 8 m mächtigen Zone mit 2,63 g Gold/t und 2,11 g Silber pro Tonne. Alle diese Schnitte dürften weitgehend der tatsächlichen Mächtigkeit entsprechen.

ERGEBNISSE DER KERNBOHRUNGEN
Die Kernbohrung KTDH-06 ist eine Schrägbohrung in Richtung des östlichen Rasters, welche die tiefer gelegene, reichere Mineralisierung untersuchen sollte, die mit KTDH-04 durchschnitten wurde (siehe Pressemitteilung vom 14. November 2006). Durchschnitten wurden in einer Tiefe von 39 m eine Zone mit 0,45 g Gold pro Tonne, die Teil der oberflächennahen, niedrighaltigen, flachliegenden Mineralisierung ist. Die reiche Mineralisierung wurde in dieser Tiefe noch nicht durchschnitten, möglicherweise, weil in dieser Bohrung starke Störungen auftraten oder weil die reiche Zone parallel zum Bohrloch in östlicher Richtung abtaucht. Diese Möglichkeit soll mit der Kernbohrung KTDH-08, die im westlichen Raster niedergebracht wird, untersucht werden.

Bei Kernbohrung KTDH-07 handelt es sich um eine weitere Infill-Bohrung. Bisher liegen nur Teilergebnisse vor, die bestätigen, dass die Mineralisierung zwischen den benachbarten Bohrungen durchgehend ist. Gefunden wurden mächtige Schnitte oberflächennaher, flach liegender Brekzien und Trümmerzonen der Mineralisierung. Durchschnitten wurden 19 m mit 0,39 g Gold und 2,85 g Silber pro Tonne, die sich oberflächennah erstrecken. Danach folgten 92 m mit 0,69 g Gold und 1,84 g Silber pro Tonne, darunter eine 12 m mächtige Zone mit 2,13 g Gold pro Tonne. Die Mineralisierung ist in der Tiefe offen.

ZUSAMMENFASSUNG DER AKTUELLEN ERGEBNISSE
In der folgenden Tabelle finden Sie eine Übersicht der letzten Bohrergebnisse
(ausgehend von einer Abbauwürdigkeit ab 0,3 g Gold/t)

KTRC-68

 

 

 

 

 

9897N : 9938E

 

 

Vertikal

 

 

 

Von

To

Probenlänge (m)

Au g/t

Ag g/t

 

0

64

64

1,61

2,02

mit

6

42

36

2,35

2,74

KTRC-69

 

 

 

 

 

9750N :10100E

 

 

Richtung: 320°

 

Mit: -60°

 

0

38

38

0,48

5,86

 

56

64

8

0,49

4,38

 

82

130

48

0,80

1,36

mit

120

128

8

2,63

2,11

 

146

148

2

0,42

0,50

KTDH 06

 

 

 

 

 

10100N : 9800E

 

Richtung: 140°

 

Mit: -55°

 

4,0

43,0

39

0,45

1,72

 

66,0

68,0

2

0,70

1,25

 

75,0

76,0

1

0,39

0,50

 

78,0

79,0

1

0,43

0,90

 

80,0

81,0

1

0,37

0,50

 

88,0

89,0

1

0,30

3,40

 

91,0

94,0

3

0,54

3,48

 

97,0

98,0

1

0,51

1,20

 

214,0

215,0

1

1,30

0,50

 

221,0

223,0

2

1,29

0,50

 

229,0

233,2

4,2

0,63

0,73

 

256,0

258,0

2

0,55

<0,5

KTDH 07

 

 

 

 

 

9750N: 10000E

 

 

Richtung: 140°

 

Mit: -55°

 

2,0

3,0

1,0

0,69

33,40

 

17,0

18,0

1,0

0,31

0,50

 

21,0

40,0

19,0

0,39

2,85

Mit

26,0

27,0

1,0

1,22

1,15

 

49,0

141,0

92,0

0,69

1,84



Zu dieser Presseveröffentlichung gehört eine Karte, die auf der Website von Mindoro veröffentlicht ist ("Kay Tanda Gold g/t X Meter") und die Lage aller bisherigen Bohrungen und die Verteilung der Goldwerte in Gramm pro Tonne (g/t) sowie die durchschnittenen Bohrmeter pro Bohrloch anzeigt. Ausgehend von einer Abbauwürdigkeit ab 0,3 g Gold pro Tonne wurden die Mineralisierungsschnitte für jede Bohrung addiert und als Konturdiagramm gedruckt. Für Mindoro besonders interessant sind die Konturbereiche, bei denen sich Zahlen über 15 ergeben (g Au /t, multipliziert mit der Länge der Schnitte). Dieses Kartenformat zeigt deutlich die Verteilung der Mineralisierung sowie die Mineralisierungszentren, Mineralisierungstrends und Bezugsfestpunkte.


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PLÄNE
Die Bohrarbeiten sollen fortgesetzt werden, um die epithermale Gold-/Silber-Mineralisierung am Kay Tanda zu erweitern und genauer zu bestimmen. Insbesondere sollen die in den letzten Bohrungen festgestellten reichen Mineralisierungen genauer bestimmt und erweitert und die Bereiche mit höherer Ladung geprüft werden. Mehrere der RC-Bohrungen werden mit einer Kernbohrvorrichtung vertieft, die auch tiefer als 150 m bohren kann. Einige Kernbohrungen werden ebenfalls weiter niedergebracht, wenn die Mineralisierung und die Veränderungen darauf hindeuten, dass sich in der Nähe Porphyrmineralisierungen befinden könnten. Bisher wurden zwei Metallurgieproben zur Analyse nach Australien versendet, eine dritte Probe wird gerade genommen. An diese Arbeiten wird sich eine Ressourcenschätzung und eine Machbarkeitsstudie entsprechend der nationalen Vorschrift NI 43-101 anschließen.

INFORMATIONEN ÜBER KAY TANDA
Die sulfidarme, epithermale Gold-Silber-Mineralisierung am Kay Tanda ist verbunden mit umfangreichen und intensiven hydrothermalen Brekzien und Quarztrümmerzonen, begleitet durch Buntmetallsulfide, die sich durch eine Induktionspolarisations-Ladungsanomalie auf einer Fläche von 1,5 × 1,4 km bemerkbar macht. Bisher wurde mit Bohrungen nur ein relativ kleiner Teil der Ladungsanomalie überprüft: eine Fläche von 1 km × 300 bis 600 m am Kay Tanda. Interpretiert wird diese Fläche als Teil eines wesentlich größeren Mineralsystems, bestehend aus epithermalen Gold-Silber- und Basismetallmineralisierungen, die in einem darunter liegenden Porphyr-Kupfer-Goldsystem zusammen gedrängt sind.

Mindoro hat bisher über 90 RC-Bohrungen und 7 Kernbohrungen am Kay Tanda niedergebracht. Bei allen Bohrungen fanden sich oberflächennah allgemein flach liegende bis leicht abtauchende, niedrighaltige Mineralisierungen, die in Tiefen von 40 bis 60 m stark bis schwach oxidiert waren; darunter liegen nicht oxidierte Mineralisierungen. Bohrungen, insbesondere in größere Tiefen, ergaben mindestens vier steiler abtauchende Zonen mit deutlich höheren Metallgehalten, teilweise sogar mit sehr reichen Erzgängen von 100 g Gold und mehr als 1000 g Silber pro Tonne, die als strukturell kontrollierte, aufsteigende bzw. "Erzmacherzonen" interpretiert werden. Weitere Bohrungen und strukturelle Untersuchungen laufen, um Art und Bezugspunkte der reichen Zonen zu bestimmen. Die Mineralisierung dürfte mit mehreren hydrothermalen Brekzien sowie abbauwürdigen Quarztrümmerzonen mit hohem Metallgehalt zusammenhängen, vor allem in Tiefen unter 150 m ASL innerhalb einer Siedezone. Bis in diese Tiefe wurden bisher nur wenige Bohrungen niedergebracht. Solche aufsteigenden Zonen können mit sehr reichen Mineralisierungen verbunden sein. Zu ihnen gehören weltweit einige der reichsten epithermalen Gold-Silber-Vorkommen.

Die Bohrprogramme wurden unter der Aufsicht von Tony Climie, P. Geol., durchgeführt, der der qualifizierte Sachverständige im Sinne der nationalen Vorschrift NI 43-101 ist. Es wurden die üblichen Maßnahmen zur Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung mit einem System von doppelten, Standard- und Leerproben durchgeführt.

ÜBER MINDORO
Mindoro ist ein Tier 1-Emittent, der an der TSX Venture Exchange (MIO) und an der Frankfurter Börse notiert (WKN 906167). Zusätzlich zu der Ressourcenabgrenzung, die derzeit in Kay Tanda durchgeführt wird, hat das Unternehmen 22 Porphyr-Kupfer-Gold-Zielgebiete und ein Nickel-Laterit-Zielgebiet auf den Philippinen identifiziert und verfolgt für die Saison 2006/2007 eine aggressive Bohrstrategie in mehreren Zielgebieten.

KONTAKT FÜR WEITERE INFORMATIONEN:

MINDORO HEAD OFFICE
Penny Gould, Executive Vice President
Tel.: 780.413.8187
Fax: 780.426.2716
E-Mail: penny@mindoro.com
Website: www.mindoro.com

INVESTOR RELATIONS-CANADA
Trent Dahl
Ascenta Capital Partners Inc.
Tel.: 604.628.5800
Gebührenfrei: 1.866.684.4209 - 228
E-Mail: info@mindoro.com

INVESTOR RELATIONS-EUROPE
Richard Mayr
Argentuminvest GmbH
Tel.: +49.9421.785250
Fax: +49.9421.785255
E-Mail: info@argentuminvest.com

Die TSX-Venture Exchange hat diese Pressemitteilung nicht überprüft und ist nicht verantwortlich für Fehler.

Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, unter anderem Bewertungen der Geschäftsleitung zu künftigen Vorhaben und Operationen sowie Erwartungen hinsichtlich der künftigen Produktion. Diese Aussagen basieren auf den derzeitigen Erwartungen, die mit einer Reine von Risiken und Unwägbarkeiten behaftet sind, sodass die tatsächlichen Ergebnisse möglicherweise wesentlich von den erwarteten Ergebnissen abweichen. Zu diesen Risiken zählen unter anderem die Risiken im Zusammenhang mit Bergbau und Exploration (z. B. betriebliche Risiken bei der Entwicklung, Exploration und Produktion; Verzögerungen oder Änderungen bei Vorhaben im Hinblick auf Explorations- oder Entwicklungsprojekte oder Investitionskosten; die Unwägbarkeiten in Verbindung mit Reservenschät¬zungen; die Unwägbarkeiten von Schätzungen und Prognosen in Bezug auf die Produktion). Die Annahmen, auf die wir uns bei der Vorbereitung dieser Aussagen stützen, können sich als ungenau erweisen, obwohl sie zum Zeitpunkt der Vorbereitung als verlässlich erscheinen; daher sollten Sie sich nicht in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen.

Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!
 
 

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